Montag, 11.12.2017

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FSA 70 beim JaBoG 32

Zwischenzeitlich sind der Mobile Peiler und der Mobile Tower der FSA 70 in den Bestand des Rollenden Museums übergegangen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, als das JaboG 32 Ende März 2013 nach Jagel verlegt und damit faktisch aufgelöst ist. Damit geht auch am Standort Lechfeld die Geschichte der aktiven Geschwader zu Ende. Nachdem dort am 22. Juli 1958 mit dem Jagdbombergeschwader 32 der erste Kampfverband der Bundesluftwaffe auf bayerischem Boden in Dienst gestellt worden war.

Die FSA 70 ist nun wieder im Bestand des Rollenden Museums zusammengeführt. Anbei ein paar Impressionen auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck.

Der folgende Wortlaut bezieht sich auf die Situation vor Übernahme der beiden MAN 630 der FSA 70 durch die IG MAN 630 L2A / L2AE.

Beim Jagdbombergeschwader 32 in der Schwabstadlkaserne befinden sich zwei der nur noch in wenigen Exemplaren im aktiven Dienst bei der Truppe stehenden MAN 630. Die Fotos wurden am 3. Juni 2004 aufgenommen.

Der mobile Funktower ist nach wie vor das ganze Jahr über an verschiedenen Flugplätzen der Bundeswehr in Bayern im Einsatz.

Der L2AE Antennenträger ist stillgelegt, aber nicht ausgemustert.

Beide Fahrzeuge befinden sich in einem hervorragenden technischen Zustand, stehen trocken in einer eigenen Halle und werden Gott sei Dank regelmäßig gewartet. Beide LKW sind jederzeit mit der bekannten Zuverlässigkeit des MAN 630 einsatzbereit.

Der L2A FSA 70 mit Kennzeichen Y - 517 764 ist Baujahr 1959, der L2AE stammt aus dem Jahre 1964.

Der zweite L2A auf den Fotos ist der voll ausgestattete Funkkoffer, ehemaliges Kennzeichen Y-144 171, Baujahr 1963 mit Einachssonderanhänger von Hans Eberhard.

Der Kofferaufbau einer FSA alleine wiegt bereits 3.350 kg. Die FSA darf auf Bundeswehrgelände auch mit ausgefahrener Kanzel gefahren werden!

"ELITE" Übung 2003 auf dem Heuberg
mit angeschlossenem 12 KW-Aggregat

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken